SPD Stadtratsfraktion nominiert Martina Wode-Buser zur 1. Beigeordneten der Stadt Lambrecht.


Wie schon im letzten Jahr bekanntgegeben wurde hat Günther Semmelsberger, der bisherige 1. Beigeordnete zusammen mit seiner Frau Brigitte, die kommunalpolitischen Ämter zum 31.12.2021 niedergelegt. Somit wird in der ersten Stadtratssitzung des Jahres 2022 eine Neuwahl für das vakante Beigeordnetenamt stattfinden. Nach breiten Beratungen innerhalb der SPD Fraktion und des Ortsvereinsvorstandes sowie Gesprächen mit unserem Koalitionspartner FWG konnte mit Martina Wode-Buser schnell eine Nachfolgerin gefunden werden. Durch ihre jahrelangen Mitgliedschaften im Stadtrat, Verbandsgemeinderat und aktueller Mitgliedschaft im Kreistag Bad Dürkheim sowie verschiedenen Parteiämtern auf überörtlicher Ebene ist Martina Wode-Buser eine erfahrene Kommunalpolitikerin.
„Sie ist durch Ihre breite Vernetzung innerhalb der Partei sowie der aktiven Mitarbeit in vielen kommunalpolitischen Gremien genau die richtige Person für das Amt der 1. Beigeordneten unserer Stadt“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Jens Fadenholz. Martina Wode-Buser ist schon fast ihr ganzes Leben lang politisch geprägt und aktiv. Die gebürtige Lambrechterin engagiert sich seit Jahren in verschiedenen Vereinen der Stadt und sie selbst möchte das Brauchtum pflegen, die kulturelle Entwicklung fördern und Lambrecht für die kommenden Generationen zukunftssicher gestalten. „Es ist mir ein persönliches Anliegen die Stadt Lambrecht überörtlich gut zu präsentieren, denn ich kenne die vielen positiven Seiten meiner Heimatstadt und des Tals, aber auch die Probleme und Herausforderungen an denen ich in den politischen Gremien gemeinsam mit verschiedenen Akteuren arbeiten möchte“, so die Beigeordnetenkandidatin. Martina Wode-Buser hat nach Ihrem Abitur ein Magisterstudium in Mannheim mit dem Hauptfach Politische Wissenschaften und den Nebenfächern Öffentliches Recht und Wirtschaftsgeographie abgeschlossen und bringt so viele Kompetenzen für das Amt der 1. Beigeordneten der Stadt Lambrecht mit.

Martina Wode-Buser